Berufspolitik

Bild (von links): Professor Andreas Schleicher (FH Jena), ZVA-Präsident Thomas Truckenbrod, Bundesminister Hermann Gröhe, Akademieleiter Günter Neukirchen und Hans Sturm (CDU, 1. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Dormagen) anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des ZVA-Bildungszentrum in Knechtsteden.


Als Arbeitgeberverband ist der ZVA der Ansprechpartner für den Gesetzgeber, die zuständigen Bundesministerien (und nachgeordneten Behörden), Gerichte, Gewerkschaften und für Krankenkassen in allen augenoptischen und optometrischen Themen. Über den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und den Europäischen Augenoptikerverband (ECOO) nimmt der ZVA Einfluss auf die für die Augenoptik relevanten Entscheidungen der europäischen Institutionen.

Ziel der berufspolitischen Arbeit ist es, ein einheitlich hohes Leistungsniveau des Berufsnachwuchses sicherzustellen und auf diesem Wege große Produktsicherheit zu gewährleisten. Dies dient dem Verbraucher- und Gesundheitsschutz. Werkzeug hierfür sind die vom ZVA entwickelten Qualitätssicherungs-Konzepte, insbesondere die „Arbeits- und Qualitätsrichtlinien für Augenoptik und Optometrie“.

Berufsentwicklung

Die berufliche Bildung der Augenoptiker zählt zu den Kernaufgaben des ZVA. Der Verband beteiligt sich maßgeblich an der konzeptionellen und einheitlichen Ausgestaltung der beruflichen und berufsschulischen Ausbildung sowie an der überbetrieblichen Ausbildung. Er arbeitet federführend an dem Berufsbild des Augenoptikermeisters mit und bietet über das "ZVA-Fortbildungswerk e.V." diesbezügliche Fortbildung in Lehrgängen.
Der ZVA ist zuständig für die Gesellen- und Meisterprüfungsverordnung, daraus resultierend auch verantwortlich für die Umsetzung der Inhalte (Prüferschulungen, Erarbeitung Lehrpläne, Prüfungsinhalte).  
Der ZVA betreut im Auftrag der ECOO europaweit das „Europäische Diplom in Augenoptik und Optometrie“.

 

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