Positionspapiere

Als Argumentationshilfe vor Behörden, Gerichten und anderen Entscheidungsträgern und als Information für Journalisten hat der ZVA für kontrovers diskutierte Themen Positionspapiere entwickelt. Diese dienen als Vorlage und sollen bei einer einheitlichen Begründung des Standpunkts helfen, um ein positives Ergebnis für den Berufsstand und die allgemeine Bevölkerung zu erreichen.

Aufgrund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetzes (HHVG) werden wieder mehr Personen einen Anspruch auf eine Sehhilfe zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung haben. Hier erfahren Sie mehr zur Position des ZVA dazu. 



Die Optometrie ist die Lehre vom Sehen, von den Fehlsichtigkeiten und deren Korrektion. Sie umfasst neben der biologischen und physikalischen Optik die Kenntnisse und Techniken, um Ursachen von Sehproblemen zu erkennen und um Fehlsichtigkeiten zu messen und zu korrigieren. Mehr dazu hier.


Sonnenbrillen ohne Korrektionswirkung werden heutzutage in einer enormen Vielzahl auf unterschiedlichen Vertriebswegen in den Markt gebracht. Der immens wichtige Schutz vor schädlicher UV-Strahlung ist beim Kauf einer Sonnenbrille dabei ebenso zu beachten wie die grundsätzliche Qualität der Brillenfassung und deren Gläser.


Der ZVA fordert die Einführung eines verpflichtenden, regelmäßigen und altersunabhängigen Wiederholungssehtestes für alle Inhaber eines Führerscheins nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV).







Grundsätzlich ist es jedem Anbieter selbst überlassen, auf welchen Wegen er seine Produkte in den Markt bringt. Deswegen gehört auch das Internet zu einem möglichen Vertriebsweg in der Augenoptik. Eine Aufgabe des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ist es, für den fairen Wettbewerb in der Augenoptik einzutreten. Die geltenden Regelungen und Vorschriften, die für die stationären Augenoptiker einen Kostenfaktor bedeuten, müssen im Sinne des Verbrauchers von allen Marktteilnehmern berücksichtigt werden – unabhängig vom letztlich gewählten Vertriebsweg.