Branchendaten

Als Bundesinnungsverband ist der ZVA Ansprechpartner von Politik, Presse und der sonstigen interessierten Öffentlichkeit hinsichtlich Wirtschaftsdaten und Zahlen zur Augenoptikerbranche. Er sammelt und analysiert Daten aus externen Quellen, initiiert Studien und führt interne Erhebungen durch. Die wesentlichen Daten zur Branche sind in den folgenden Rubriken zu finden.

Der Branchenbericht stellt die wirtschaftliche Situation der Gesamtbranche – insbesondere die der stationären Augenoptikbetriebe dar. Aufgegriffen werden Themen wie Konzentration, Umsatzstruktur, Kostenstruktur, Brillenmarkt. Auch der sich sukzessive vollziehende Wandel in der Augenoptik hinsichtlich Fertigung aber auch hinsichtlich der Berufsausübung durch Screening und weitere Dienstleistungen werden in Zahlen verdeutlicht.



Die ZVA-Branchenkennzahlen weisen die wesentlichen Marktdaten der deutschen Augenoptik und der Entwicklung der letzten Jahre auf. Die Daten stehen auch als Download (pdf-Format) zur Verfügung.


Das Institut für Demoskopie Allensbach führt regelmäßig alle drei Jahre im Auftrag des Kuratorium Gutes Sehen (KGS) eine repräsentative Bevölkerungsumfrage zum Sehbewusstsein der Deutschen durch. Mehr als 40 Millionen Menschen tragen in Deutschland eine Brille. Das sind fast zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger. Die Zahl der Brillenträger ist damit seit zehn Jahren gleich bleibend hoch. Blickt man weiter zurück, so hat sich ihr Anteil unter den 20 bis 29-Jährigen in den letzten 60 Jahren sogar mehr als verdoppelt. Auch Kontaktlinsen kommen immer häufiger zum Einsatz.


Viele mittelständische Augenoptikbetriebe sind in Einkaufsgruppen organisiert. Aktuell sind es 6.416 Betriebe. Das sind 54 Prozent aller Augenoptikbetriebe, die sich in dieser Form zusammengeschlossen haben. Es ist davon auszugehen, dass etliche Augenoptiker in verschiedenen Einkaufsgruppen gelistet sind.



Die Arbeitslosigkeit in der Augenoptik ist weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau und lässt auf einen Fachkräftemangel schließen.